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Sri Lanka Nationalparks | Auf Safari durch die Wildnis

Sri Lanka Nationalparks

Man meint, es bewege sich kein Blatt in diesem grünen Paradies. Es ist kein Lufthauch zu spüren und kaum ein Geräusch zu vernehmen. Sieht man einmal davon ab, dass sich die Vögel in den Bäumen in ihrem Gesang gegenseitig überbieten. Es ist heiss an diesem Tag und die Teilnehmer der Safari im Kaudulla Nationalpark von Sri Lanka sind froh, dass das Gefährt der Ranger über ein Dach verfügt. Plötzlich hebt der Fahrer den Arm, und alle hinter ihm halten die Luft an. Vor ihnen teilt sich der Dschungel und auf die Lichtung tritt ein grauer Riese. Einer mächtigen Elefantenkuh folgt ein Jungtier, kaum älter als ein paar Wochen. Wer auf Sri Lanka die Dickhäuter aus nächster Nähe erleben möchte, der ist gut beraten, sich im Kaudulla Nationalpark einer Safari anzuschliessen.

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Nationalparks in Sri Lanka - Bis zu zweihundert Elefanten versammeln sich am Stausee

Kaudulla Nationalpark Sri Lanka Elefanten Safari Empfehlung

Das Schutzgebiet des Kaudulla Nationalparks liegt 22 Kilometer nördlich von Habarana und bietet sich als Ziel einer Sri Lanka Rundreise geradezu an. Ein Stausee ist der zentrale Ort, an dem sich die Elefanten in Herden bis zu zweihundert Tieren regelmässig versammeln. Vor allem dann, wenn überall in der Umgebung die unbarmherzige Sonne die letzten Tümpel zum Versiegen gebracht hat. Wer sich im Park nicht nur für die mächtigsten Kreaturen interessiert, der wird hier seine helle Freude an einer faszinierenden Vogelwelt haben. Mit ein wenig Glück ist dort auch schon mal ein Leopard aufzuspüren. Der Horton Plains Nationalpark liegt hingegen auf einer Höhe von rund zweitausend Metern. Er wird gesäumt von den höchsten Bergen der Insel und ist durchzogen von Wanderwegen.

Wasserfälle und "World's End" - eine Klippe fällt 825 Meter senkrecht in die Tiefe

Horton Plains Nationalpark Sri Lanka Safari Wanderung

"World's End" hat der Volksmund im Horton Plains Nationalpark eine steil abfallende Klippe getauft. Sie fällt genau 825 Meter senkrecht in die Tiefe. Während sich dort häufig die Wolken ballen, hat der Bundala Nationalpark bei Tissa und Hambantota eine gänzlich andere Struktur. Dies ist ein Feuchtgebiet mit interessanten Wasservögeln, Schildkröten und Krokodilen. Der Park erstreckt sich über eine Distanz von rund zwanzig Kilometern am Küstenstreifen Sri Lankas und ist auch wegen seiner üppigen Flora beliebt. Wilpattu ist der grösste aller Nationalparks der Insel. Während der Unruhen des Bürgerkriegs diente er Rebellen als Unterschlupf. Er wurde erst 2010 wieder eröffnet. Touristen zieht es bei einer Safari zu den zahlreichen Wasserstellen. Im Park leben grössere Bestände von Leoparden und Elefanten.

Im Yala Nationalpark Pfaue und mit etwas Glück Sri Lankas Leoparden beobachten

Yala Nationalpark Safari günstig buchen

Wer im Uda Walawe Nationalpark sehr früh am Morgen im Rahmen einer Safari unterwegs ist, hat gute Chancen, auf grosse Elefantenherden zu treffen.  Die Region liegt im südlichen Teil Sri Lankas und wird beeinflusst vom Südwestmonsun und von der Regenzeit. Entsprechend wohl fühlen sich hier Krokodile, Wasserbüffel und Warane. Westlich vom Park befindet sich ein "Elephant Orphanage", also ein Waisenheim für Elefanten. Sie sind bei den täglichen Fütterungen zu beobachten. Der Yala Nationalpark erfreut sich nicht nur einer grossen Beliebtheit unter den Urlaubern sondern auch einer vielseitigen Tierwelt. Hier ist die Chance am grössten, auf Leoparden zu treffen. Sie sind dort die eigentlichen Stars und ein begehrtes Fotomotiv. In den meisten Nationalparks auf Sri Lanka gibt es Übernachtungsmöglichkeiten.